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Förderprogramm

TRANSITION

Mit TRANSITION sollen Künstler*innen und Kulturvermittelnde darin unterstützt werden, ihre Angebote für Kinder und Jugendliche so zu gestalten, dass sie auch bei Einschränkungen durch Corona stabil und regelmäßig stattfinden können. Auch die tpw macht mit.

Theaterpädagogik: Im Workflow mit neuen Formaten

Als Theaterpädagog*innen sind wir in vielen Bereichen auf uns alleine gestellt. Wir verbinden Pädagogik, soziales Erleben und künstlerische Vermittlung, wir schulen die Eigen- und Fremdwahrnehmung der Teilnehmer*innen, fungieren als Autor*innen, Regisseur*innen und Dramaturg*innen und sorgen auch für das Bühnenbild, für Licht und „den guten Ton“. Nicht immer ist dies eine leichte Aufgabe. Gerade in Corona-Zeiten mussten und müssen wir auch weiterhin vieles neu und schnell erlernen, damit ein digitales Theatererleben ermöglicht werden kann. Wir möchten daher TRANSITION dafür nutzen, uns und unsere freien, künstlerischen Mitarbeiter*innen in neue Formate einzuarbeiten, die in diesen Zeiten in der Theatervermittlung nötig und hilfreich sind.

  1. Auswertungsprojekt zum Thema: „Theater-AGs an Grundschulen – krisenfest auch in Zeiten einer Pandemie“.
  2. Fortbildung: "Pandemie, du kriegst uns nie!"
  3. Fortbildung: Neue Formate erproben und weiter Workshopkonzepte erarbeiten
  4. Konzeptweiterentwicklung und Ausbildung von Theaterpädagog*innen für Workshops zum Thema Chancengleichheit und weiße Privilegien

TRANSITION ist ein gemeinsames Förderprogramm der Felicitas und Werner Egerland Stiftung und der Stadt Osnabrück im Rahmen des KULTURMARATHON

"Pandemie, du kriegst uns nie!"
8 Theaterpädgog*innen der tpw haben über 3 Tage unter Anleitung von Sandra Anklam und Brigitte Dietze (Theater- und Performancelehrer*innen, Akademie Remscheid) eigene künstlerische Interventionen zum Thema: Pandemie, du kriegst uns nie! entwickelt. Diese Performances wurden im zunächst im Hafenquartier und dann in der Innenstadt von Osnabrück öffentlich durchgeführt.